Mittel für Risikopersonal- und Kinder bleiben verschollen
Was dauert so lange?
Keine Bescheide, keine Auszahlungen ; Mittel für Risikopersonal- und Kinder bleiben verschollen
Kita-Notbetrieb – Senat handelt erneut konfus!
Wir fordern den Berliner Senat deshalb dringend dazu auf, seinen „Schlingerkurs“ zu beenden und Pläne zu erarbeiten, die ein Bildungsangebot für alle Kinder auch in Zeiten der Pandemie sichern!
Dem Berliner Senat fehlt ein echter Plan
Unklare Formulierungen für „konkrete Anlässe“ und selbst wenn alles klappt, funktioniert es nicht. Dem Berliner Senat fehlt ein echter Plan.
Wir sind vorbereitet!
Das ständige Öffnen und Schließen der Bildungseinrichtungen ist nach den Erfahrungen der letzten zwölf Monate nicht zukunftsfähig und nimmt den Jüngsten der Gesellschaft ihre Bildungschancen.
Kita-Öffnung - wieder ein Bildungsangebot für alle Kinder
Bildungsangebot für alle Kinder
Lars Békési, Geschäftsführer der VKMK: „Wir als Verband begrüßen es deshalb außerordentlich, dass alle Kinder wieder ein Bildungsangebot erhalten werden und wir damit beginnen können, die Lockdown-Schäden in den Kinderseelen zu mildern.“
Testen, Impfen - keine Strategie der Senatsverwaltung in Sicht
Schnelltests – das Organisationschaos geht weiter
Die Jugendsenatorin hat bei ihrer Strategie zur Pandemiebekämpfung große Hoffnungen in die bereits eingekauften Millionenfachen Schnelltests gesetzt, die die Kitafachkräfte selbstständig benutzen können. Nun zeichnet sich jedoch ab, dass eben diese Tests keine Zulassung als Selbsttests erhalten. Damit war die Beschaffung der Tests durch die Senatsverwaltung nicht nur verspätet, sondern auch deutlich teurer als eine optionale Beschaffung durch die freien Kita-Träger…..
Bildungschancen sichern
Kapazitäten prüfen - Impfangebot aus überschüssigen Dosen unterbreiten
Die Verlegung der Kita-Fachkräfte in die Stufe 2 der Impfkampagne reicht bei weitem nicht aus, den Mitarbeiterschutz in den Kindergärten zu gewährleisten, da mit den Impfungen frühestens im Juni zu rechnen ist. Deshalb muss dieser besonders gefährdeten Berufsgruppe - ohne die kein anderer systemrelevanter Betriebaufrechterhaltenwerden könnte - zeitnah ein Impfangebot unterbreitet werden. Dabei könnten beispielsweise die nicht verwendeten Impfdosen der Stufe 1 benutzt werden.