Autismus - eine neurologische Entwicklungsstörung, die vor knapp 20 Jahren noch eine Art Randerscheinung in der Bevölkerung zu sein schien, ist nun zunehmend in aller Munde. Auf Social Media häufen sich Influencer, die von ihrem Leben mit einer Autismus-Diagnose berichten, in den Medien wird sich darüber gewundert, wie es zu einem so rasanten Anstieg an Autismus-Fällen kommen kann und auch in der frühkindlichen Bildung ist dies natürlich ein großes Thema - denn der höchste Anstieg an Autismus-Diagnosen betrifft Kinder. Tatsächlich ist Autismus ein recht “junges Erkrankungsbild” und wir wollen diesem heute, am Welttag der Aufklärung über Autismus, etwas genauer auf den Grund gehen: Was genau ist eigentlich Autismus, welche Formen von Autismus gibt es? Wie zeigt sich Autismus und was sind die Ursachen für Autismus? Euch interessiert das auch? Dann taucht mit uns in den kommenden Zeilen in die Welt der Neurodiversität ein!
Die Geschichte des Autismus
Der Begriff Autismus stammt von den griechischen Worten autos (selbst) und ismos (Zustand, Ort) und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Schweizer Psychiater Eugen Bleuler im Zuge seiner Forschungen zur Schizophrenie erstmals im Kontext psychischer Erkrankungen verwendet. Mit dieser Begriffswahl wollte er das Symptom der sozialen Zurückgezogenheit und das In-sich-Gekehrt-Sein, das Leben in der eigenen inneren Gedankenwelt beschreiben. Etwas später, 1943, fasste der in den USA praktizierende österreichische Kinder- und Jugendpsychiater Leo Kanner den von Bleuler geprägten Begriff “Autismus” auf, jedoch nicht um wie Bleuler ein Symptom zu beschreiben, sondern ein eigenes Syndrom. Ein Syndrom, das sich durch soziale Zurückgezogenheit und den Drang nach Routinen auszeichnet. In Dokumenten hielt Kanner dabei seine Beobachtungen zu Kindern fest, die Probleme hatten sich an Veränderungen anzupassen, auf soziale Interaktionen und Spontanitäten einzulassen und auch sprachliche Auffälligkeiten aufwiesen, wie Echolalia - dem automatischen und zwanghaften Wiederholen von gerade Gehörtem. Er fasste dies unter dem Begriff “frühkindlicher Autismus”, auch bekannt als Kanner-Syndrom, zusammen und legte damit den Grundstein für unser heutiges Verständnis von Autismus. Zeitgleich und gänzlich unabhängig von Kanner dokumentierte der österreichische Kinderarzt Hans Asperger seine Beobachtungen zu Kindern, die wenig Empathie zeigten, soziale und motorische Auffälligkeiten aufwiesen und sich intensiv mit besonderen Interessen beschäftigten. Er nannte dies autistische Psychopathie - wobei Psychopathie damals nicht mit unserem heutigen Verständnis von Psychopathie zu vergleichen ist, sondern allgemein für psychische Besonderheiten stand. In den 80er Jahren griff die Psychiaterin Lorna Wing Aspergers Arbeiten für ihre eigenen Forschungen zu diesem Syndrom auf und etablierte in diesem Zuge den Begriff des Asperger-Syndroms.
Autismus - Eine Welt voller ungefilterter Reize
Nun wissen wir zwar, wie sich die Begriffe Autismus und Asperger etabliert haben, aber dennoch nicht wirklich, was es mit diesem Krankheitsbild überhaupt auf sich hat. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Autismus eine tiefgreifende neurologische Entwicklungsstörung, die sich meist bereits in sehr jungen Jahren zeigt. Sie beruht auf komplexen Störungen des zentralen Nervensystems, insbesondere in der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung. Dadurch werden Sinneseindrücke anders wahrgenommen und verarbeitet, was sich beispielsweise in einer Unter- oder Überempfindlichkeit gegenüber Reizen äußern kann. Denn während neurotypische Personen häufig Dinge im Kontext betrachten, wahrnehmen und einordnen, ist für Personen mit Autismus häufig das Detail präsenter. Wie kann man sich das vorstellen und wie lässt sich die Wahrnehmung von Menschen mit Autismus besser nachvollziehen?
Stellen wir uns vor, wir sitzen in einem Restaurant bei einem gemeinsamen Abendessen. Im Hintergrund läuft Musik, der Kellner nimmt Bestellungen am Nachbartisch auf, am Tresen spricht jemand am Telefon, draußen fährt ein Polizeiwagen mit Martinshorn vorbei, und gleichzeitig wird an unserem Tisch eine Unterhaltung geführt. Neurotypische Menschen nehmen all diese Eindrücke als eine zusammenhängende Erfahrung wahr. Sie erfassen die Musik, die Gespräche, Geräusche und Geschehnisse im Hintergrund als Teil der Atmosphäre, die das Restaurant umgibt, während sie sich auf das Gespräch am eigenen Tisch konzentrieren. Es entsteht eine Art Hintergrundrauschen, das die Gesamtstimmung beeinflusst, aber nicht vom Wesentlichen ablenkt.
Für eine Person im Autismus-Spektrum funktioniert diese Wahrnehmung ganz anders. Die einzelnen Reize werden nicht miteinander verknüpft, sondern bleiben isoliert und getrennt. Jedes einzelne Geräusch – die Musik, das Klirren von Besteck, das Gespräch am Nachbartisch, das Martinshorn – wird wie ein eigenständiges, lautes Ereignis wahrgenommen, das um die Aufmerksamkeit kämpft. Das Gespräch am eigenen Tisch ist nur eines von vielen Details in einer Flut von Eindrücken. Auch visuelle Reize, wie die Bewegung der Kellnerin oder das flackernde Licht, erscheinen unabhängig von der Gesamtumgebung. Es gibt keinen „roten Faden“, der all diese Eindrücke miteinander verbindet – alles prasselt gleichzeitig auf die betroffene Person ein, ohne dass der Kontext erkennbar wird. Es fühlt sich an, als würde jede Wahrnehmung wie ein einzelnes, lautes Signal in den Kopf dringen, das keine Verbindung zu den anderen hat. Dadurch wird es extrem schwierig, den Fokus zu halten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Von klaren Kategorien zum Spektrum: Die Entwicklung des Autismus-Verständnisses
Früher hat man Autismus in klare Subgruppen unterteilt. Darunter:
Frühkindlicher Autismus
Diese Form des Autismus tritt in der Regel vor dem dritten Lebensjahr auf und ist durch Auffälligkeiten in den Bereichen soziale Interaktion, Kommunikation und Verhalten gekennzeichnet. Viele Betroffene haben Schwierigkeiten, soziale Signale zu lesen und zu deuten, in Interaktion zu treten und Beziehungen aufzubauen. Auf der sprachlichen Ebene kann es zu einer verzögerten, unvollständigen, regredierenden oder gar nicht erfolgenden Sprachentwicklung kommen. In Konversationen tritt Echolalie häufig auf - das Wiederholen von Wörtern, Sätzen oder Geräuschen, entweder direkt aus dem Gespräch oder von anderen Quellen. Die Auffälligkeiten im Verhalten zeigen sich oft durch ein besonders intensives Interesse für bestimmte Objekte oder gar Teilobjekte, wie beispielsweise Türklinken oder Teppichmuster. Dabei stehen häufig sensorische Reize wie Haptik, Geruch oder Geräusche im Vordergrund des Interesses. Zusätzlich zeigen viele Betroffene stereotype Bewegungen (z. B. Flattern der Hände, Wippen, Drehen um die eigene Achse) sowie ein starkes Festhalten an Routinen, wodurch sie Veränderungen als besonders stressig empfinden.
Asperger-Syndrom
Im Gegensatz zum frühkindlichen Autismus wird das Asperger-Syndrom meist erst später, ab dem dritten Lebensjahr, diagnostiziert. Dies liegt unter anderem daran, dass es meist keine deutlichen Verzögerungen in der Sprachentwicklung gibt und kognitive Fähigkeiten in der Regel im durchschnittlichen oder sogar überdurchschnittlichen Bereich liegen. Allerdings zeigen sich dennoch häufig andere Besonderheiten im Sprachgebrauch, die sich durch eine pedantische, professorale und nicht altersgemäße Sprache, oft begleitet von unüblichen Betonungen und monotoner Stimme, auszeichnen. Ironie, Metaphern oder bildliche Sprache hingegen treten kaum, bis gar nicht oder falsch auf, da sie meist wörtlich verstanden werden und erst aktiv erlernt werden müssen. Besonders gerne reden Personen mit Asperger-Syndrom dabei sehr ausführlich über ihre besonderen Interessen für oft spezielle und unübliche Themen. Für diese wenden sie auch sehr viel Zeit und Energie auf, um sich ein umfangreiches und detailliertes Wissen dazu anzueignen. In einigen Fällen treten auch Hoch- oder Inselbegabungen auf, die das Asperger-Syndrom manchmal weniger offensichtlich erscheinen lassen. Rituale und Routinen im Alltag sind für Personen mit Asperger-Syndrom von großer Bedeutung. Veränderungen, auch noch so kleine, können sie überfordern. Hinzu kommt oft eine besondere Wahrnehmung von Reizen, etwa eine Über- oder Unterempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Licht oder Berührungen.
Atypischer Autismus
Der atypische Autismus weist ähnliche Merkmale wie der frühkindliche Autismus auf, erfüllt jedoch nicht alle Diagnosekriterien in vollem Umfang. Beispielsweise kann atypischer Autismus auch erst nach dem dritten Lebensjahr auftreten.
Da es jedoch in der Praxis teilweise schwer war in diesen Subgruppen zu unterscheiden, aufgrund leichterer und stärkerer Ausprägungen sowie Überschneidungen von Symptomatiken - was unter anderem auch zu Fehldiagnosen geführt hat - ist man dazu übergegangen Autismus als ein Spektrum zu begreifen. Heute wird daher der Begriff „Autismus-Spektrum-Störung“ (ASS) als Oberbegriff für die Vielfalt autistischer Merkmale verwendet.
Die komplexen Ursachen von Autismus: Genetik, Umwelt und offene Fragen
Die Ursachen für eine Autismus-Spektrum-Störung sind hochkomplex und noch nicht endgültig erforscht. Allerdings ist inzwischen allgemeiner wissenschaftlicher Konsens, dass die Hauptursache genetisch bedingt ist. Dies belegen zahlreiche Studien, die zeigen, dass Autismus familiär gehäuft auftritt. Inzwischen wurden zudem bereits über 100 Gene identifiziert, die mit der Autismus-Spektrum-Störung in Verbindung stehen. Darunter Gene, welche die Entwicklung von Synapsen und der neuronalen Signalübertragung beeinflussen.
Doch wie bereits erwähnt, sind die Ursachen noch nicht endgültig erforscht und nicht allein auf Vererbung zu reduzieren. Auch Umweltfaktoren, vor allem in Kombination mit genetischen Faktoren, könnten eine Rolle bei der Entstehung von ASS spielen. Dazu gehören unter anderem eine Belastung der Eltern mit Schadstoffen, viralen Infektionen oder unbehandelten psychischen Erkrankungen. Eine Studie weist zudem auf eine mögliche Verbindung zwischen einer gestörten Darmflora in den ersten Lebensjahren und einem erhöhten Risiko für neurodivergente Störungen wie ASS hin. Allerdings sind weitere Forschungen erforderlich, um diese Zusammenhänge genauer zu verstehen.
Rasanter Anstieg der Autismus-Diagnosen
Die Anzahl an Autismus-Diagnosen ist in den vergangenen Jahren weltweit rasant gestiegen. Dies zeigt unter anderem eine Studie, die im Fachblatt Pediatrics veröffentlicht wurde, und nach welcher im Zeitraum von 2000 bis 2016 in der Metropolregion New York die Fälle von ASS um ganze 500% gestiegen sind. Weltweit geht man von 0,6 bis 1%, die von ASS betroffen sind, aus. In Deutschland kam eine Erhebung der hkk Krankenkasse auf eine Quote von 0,8%. Vor dem Jahr 2000 lagen diese Werte, laut Sven Bölte, Leiter des Zentrums für Neuroentwicklungsstörungen und der Abteilung für Neuropsychiatrie am Karolinska-Institut in Stockholm, noch im Promillebereich. Weshalb es zu solch drastischen Anstiegen kam, ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass sich erst Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts das Wissen über ASS verbreitet und vertieft hat, womit natürlich auch die Diagnostik zunehmend verbessert wurde. Auch die gesellschaftliche Aufklärung über ASS hat dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen die Symptome kennen und erkennen können. Dass es einen Zusammenhang zwischen ASS-Diagnosen und einer verbesserten und verbreiteteren Diagnostik gibt, lassen auch zwei Studien vermuten: So ist es in den USA wahrscheinlicher ASS diagnostiziert zu bekommen, wenn man aus hohen Einkommensschichten kommt. In Schweden dagegen wird das genaue Gegenteil beobachtet. Dies kann damit zusammenhängen, dass in den USA eine gute Gesundheitsversorgung, im Gegensatz zu Schweden, vom Geldbeutel abhängig ist.
Ein weiterer interessanter Aspekt bei der Betrachtung der ASS-Diagnosen sind geschlechtsspezifische Unterschiede: Nach der hkk Krankenkassen-Analyse sind männliche Personen mehr als doppelt so häufig betroffen wie weibliche. Woran das liegen kann, ist noch nicht ausreichend erforscht. Eine mögliche Erklärung kann sein, dass Mädchen aufgrund sozial zugeschriebener Verhaltensweisen eher dazu neigen, ihre Symptome zu verbergen und zu kompensieren. Viele Frauen und Mädchen mit ASS entwickeln im Laufe der Zeit Strategien, um ihr Verhalten zu maskieren („Masking“), was zu einer späten oder sogar verpassten Diagnose führen kann. Zudem basieren die traditionellen Diagnosekriterien häufig auf den Symptomen, die bei Männern stärker ausgeprägt sind, während Frauen teils andere Symptome aufzeigen können.
Wir haben nun einen ersten, wenn auch langen, Einblick in das hochkomplexe Thema der Autismus-Spektrum-Störungen gegeben und sind gespannt, welche neuen Erkenntnisse die Forschung in den kommenden Jahren zu ASS liefern wird.
Da der Umgang mit Kindern im dem Autismus-Spektrum-Syndrom im Kita-Alltag oft herausfordernd sein kann, möchten wir an dieser Stelle auf die wertvolle Fachberatung von be kind verweisen, die Ihnen Unterstützung und einen noch tieferen Einblick in das ASS bieten kann. Für Mitglieder des VKMK ist diese Beratung jeden Dienstag kostenlos.
Quellen:
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